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Baubericht Schnerfs Renner für den Tamico Offroad Cup

schnerf

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Habe mir gedacht ich fasse das für alle Fahrzeuge in einem Thread zusammen.
Ein Arbeitskollege und paar lokale Onroad Fahrer pilgern einmal im Jahr nach Kinzigtal zum Tamico Cup.
Klingt nach ner Gaudi und für Rennen auf Lehm bin ich ja generell leicht zu begeistern.

Den Anfang macht die Fighterklasse. Da gibt es eigentlich wenig dazu zu schreiben.

Da ich für unsere vereinsinterne Rennserie erst vor kurzem Vergleichsfahrten gemacht habe sind bei mir aktuell Dt02/03/04 vorhanden.
Gut eingelaufener Totu, Kugellager, High Torque Servo Saver und Stahlritzel. -> läuft
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Der DT02 wurde aus einer Ebay Leiche aufgebaut und das hört man dem Getriebe durchaus an.
Es war wohl mal ein RTR, denn hier waren noch Reibungsdämpfer verbaut. Die CVA wurden von einem Schlachter DT-03 gespendet.
Auf Teppich hatte er mich nicht so überzeugt, aber hätte wegen der Box-Art Lackierung durchaus Bock den in Kinzigtal zu fahren.

Beim DT04 habe ich DT-03 Lenkhebel und C-Hubs verbaut damit ich die vorhandenen Reifen fahren kann.
Dazu noch Titanspurstangen auf Lenkung und ein Heckspoiler von VP-Pro.
Denke das ich damit so in Gunzenhausen an den Start gehen werde.
Glaube aber, dass ich den früher oder später verkaufen werde, finde dem fehlt irgendwie der Fighter-Charme.
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Beim 4wd wird es dann spannender ;)
 

schnerf

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Am liebsten wäre ich mit einem TA02T F150 beim Tamico Cup gestartet, schließlich war das mein erstes "richtiges" Modellauto.
Meine (zugegebenermaßen halbherzigen) Versuche diesen zu legalisieren sind bisher auf taube Ohren gestoßen.
Das habt ihr jetzt davon :p.

Wenn ich schon nicht den TA02T fahren kann, dann soll es immerhin in der selben Chassis-Familie bleiben.
Weiter soll es ein Modell sein, was nicht Rereleased wurde.
Das ist ein Vintage Rennen, wenn ich mit nem Baukasten-Auto fahren will gehe ich zu einem regulären DMC-Rennen.
Damit war die Wahl im wesentlichen auf Dirt Thrasher, Blazing Star und Terra Conqueror eingegrenzt.
Optisch gefällt mir die Blazing Star Karo besser und Terra Conqueror wird für meine Zwecke zu teuer gehandelt.

Über die letzten Monate habe ich drei Autos als potentielle Basis geschossen.
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Und welcher wurde als Basis gewählt?
Natürlich der hier:
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...weil der hat als einziger Kugellager verbaut.

Zustand ist aber abgesehen von dem Offensichtlichen gar nicht so verkehrt. Bei meinen anderen Restaurationen von Ebay Leichen musste ich deutlich mehr Sand aus dem Getriebe kratzen.

Schritt 1 ist zerlegen, Teile reinigen und inspizieren.
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Das mit nem Reinigungsspray und Druckluft hatte ich mir letztes Jahr beim SK-Lauf in Kinzigtal bei Jemandem abgeschaut.
Funktioniert eigentlich ganz gut, bei der aktuellen Jahreszeit hat das Reinigungsmittel allerdings teils eine dünne Eisschicht auf den Teilen gebildet.

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Nein, man sollte die Rick&Morty Credits nicht durch den hinteren Getriebekasten schauen können.
Ist aber wohl Standard bei dem Chassis, dass der vordere und hintere Getriebekasten Risse haben.
Neben den Schäden an den Getriebekästen wurde auch eine verbogene Schwinge aussortiert.
Rest sieht weitestgehend brauchbar aus.
 

schnerf

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Nach einer kurzen Zwangspause konnte der Bau beginnen.

Bauanleitung:
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Check

Wichtigstes Werkzeug:
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Check

Ja der Plan ist komplett auf metrische Schrauben umzustellen.
Falls sich jemand wundert warum es für das Chassis keine Schraubensätze gibt: Es wäre einfach nur ne Tüte mit M3*10 Schrauben + was Längeres für die Querlenker

Bei der Baureihenfolge orientiere ich mich lose an der Bauanleitung.
Begonnen wurde mit den Kegeldiffs. Die hatten noch kein Fett gesehen, das wurde geändert.
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Als Schmiermittel für das Getriebe verwende ich wie fast immer Dryfluid Gear Lube.
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Und ja das sind die alten Lager...
Die fühlen sich noch gut an. Vielleicht bekommt er für Kinzigtal Neue spendiert, ggf. sogar ausgespült und ölgeschmiert, aber bis dahin ist noch Zeit.

Hier kommt das erste Tuningteil ins Spiel, die Alu Welle von XTRA Speed.
An der Stelle schonmal vorneweg gegriffen, die Welle erscheint mir grenzwertig lang, aber glaube das ist gerade so noch OK.
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Bis auf den Xtra Speed Outdrive und Kugellager ist das Getriebe erstmal Serie inkl. der Alu Zahnrädern.
Auch das Hauptzahnrad ist das Originale, denke das sollte ganz gut zu Gunzenhausen passen.
Die Alu Zahnräder werden früher oder später vermutlich Xtra Speed POM Zahnrädern weichen dürfen.
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Falls sich wer wundert wo der Motor ist, der hängt noch am Netzteil und darf einlaufen.
Bei mir hat sich das folgende Vorgehen etabliert:
  1. Tropfen Öl auf Bronzelager v+h
  2. Motor am Labornetzteil einlaufen lassen. Strombegrenzung dabei so eingestellt, dass sich der Motor gerade so noch zuverlässig dreht. In der Praxis beim Totu knapp über 1A und 1V.
  3. Ab und zu mal die Kohlen überprüfen. Sobald die Kohlen großflächig anliegen ist der Motor fertig eingelaufen. Bei der geringen Leistung wird nichts warm, entsprechend kann man dem Motor ruhig Zeit lassen.
Noch besser wäre den Motor passiv unter Wasser einlaufen zu lassen, aber dafür bin ich zu faul.

Vorderes Getriebe analog zu hinten:
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schnerf

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Dämpferbrücken. Hier war ich mir lange unschlüssig was ich machen soll. Tatsächlich habe ich lange dazu tendiert die originalen Plastikbrücken und fixen oberen Querlenker zu fahren. Der Winkel der hinteren Dämpfer war mir dann doch etwas suspekt und einstellbarer Sturz schadet auch nicht.
Die Wahl viel auf Top Force Evo Brücken von Yeah Racing. In erster Linie wegen dem Preis, war dann aber positiv vom 3mm Carbon überrascht.
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Befestigung der hinteren Dämpferbrücke. Wie ich finde absolute Fehlkonstruktion was Tamiya hier betrieben hat. Befestigung mit nur zwei Schrauben, riesiger Hebelarm und sprödes Plastik. Hält bestimmt. Und wenn es bricht muss man nur den kompletten hinteren Antriebsstrang zerlegen. Mit O-Ringen unter dem Schraubenkopf soll es wohl einigermaßen halten. Die Top Force Fahrer verstreteben teils die hintere Dämpferbrücke mit dem Chassis, das passt aber nicht unter den Blazing Star Deckel. Bei Vintage Rennen geht es ja auch um Style Punkte, deshalb sind Löcher in der Karo für Streben keine Option. Jedenfalls ist aktuell ein Paket aus Serbien im Transit...
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Chassis. Wenig überraschend ein Neuteil:
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Jetzt wird die Baureihenfolge ein wenig durcheinander und die Trial and Error Phase fängt an.

Vorderachse.
Die C-Hubs sind originales altes Plastik. Bei den Lenkhebeln habe ich mich für die blauen entschieden, weil die blauen blau sind.
Manta Ray / Top Force Antriebswellen, habe keine Lust Knochen in der Wiese zu suchen. Gibt hier sicher höherwertige Alternativen, aber ich fand ganz sympathisch, dass es die Tamiya einzeln gibt. Das Gelenk habe ich mit dem MXLR Driveshaft Öl geschmiert.
Dann noch Alu Sechskant mit Klemmung, weil ich habe noch weniger Lust die kleinen Stifte in einer Wiese zu suchen. Hatte erst chinesische Sechskant probiert, aber mir hat nicht gefallen wie die auf den Achsen sitzen.
Dem genauen Beobachter wird noch der Asso Kugelkopf vom B7/B84 auffallen. Hatte ich noch von meinem TLR über. Nein, nicht zu viel darüber nachdenken.
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Hinten habe ich nicht vor einzuschlagen, daher reichen mir hier der Knochen.
Frische Achsen gehören bei so einem Projekt einfach dazu.
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Die hinteren Radachsen haben ordentliches axiales Spiel, Größenordnung 1mm+. Scheint normal zu sein, meine anderen Blazing Star haben das auch. Ebenso die Top Force von den Kollegen. Habe das geshimmt, Fahrzeugbreite macht schließlich einen spürbaren Unterschied.

Schwingen wie gesagt 3x alt, 1x frisch.
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schnerf

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Habe hier noch einiges aufzuholen, die Kiste ist in der Zwischenzeit schließlich schon gefahren.

Nächster Punkt war der Einbau des Servos. Das Lenservo aus dem Spenderfahrzeug habe ich ehrlichgesagt garnicht ausprobiert. Ich gehe stark davon aus, dass es sich um ein Standard-Standardservo mit gemächlicher Stellzeit handelt. Das PTK9712 ist jetzt auch kein Highend, aber mit 0,9s und 13kg sollte es für einen Torque Tuned Renner reichen. Als Servosaver ein Tamiya High Torque.
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Das wurde doch etwas knapp mit der Lenkung, deshalb etwas Material am Servohorn abgezwickt.
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Dann die Getriebe mit dem Chassis verheiratet. Der Alu front shock mount stammt von Xtra-speed. Inzwischen bereue ich das Teil verbaut zu haben, das Gegenstück von Custom RC Parts sieht einfach so viel geiler aus.
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Dämpferbrücke vorne. Im ersten Schritt habe ich diese wie in der TopForce Anleitung hinter dem Alu Shock Mount montiert. Das hat etwas Dremelei benötigt, damit sie nicht am Getriebe anschlägt.
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Nur blöd, dass so der Kugelkopf nicht mehr hinter die Dämpferbrücke passt. Vielleicht sind die Tamiya flacher als meine Asso und hätten gepasst. Mein erster Gedanke war den Kugelkopf nach vorne zu drehen. Auf manchen der folgenden Bildern wird das auch so zu sehen sein. Irgendwann ist mir allerdings eingefallen, dass die vorderen Dämpfer dann im Weg wären. Die Lösung war letztendlich die Dämpferbrücke vor dem Alu shock mount zu montieren. Dafür musste der untere Steg entfernt werden.
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Schwingen montiert um die richtigen Abmessungen für die Spurstangen zu ermitteln.
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Passende Spurstangen zu finden war garnicht so einfach. Mit den Asso Kugelpfannen habe ich mich in eine Sackgasse namens m3,5 manövriert. Zum einen gibt es da deutlich weniger Angebot, zum anderen sind die für moderne Buggies und damit großteils deutlich zu lang. Letztendlich wurde ich in Ersatzteilsortiment für den B6.4 und RC10 4wd Team Car fündig. Vom Rc10 4wd Team stammen auch die kurzen Kugelpfannen, die langen vom B7/B84. Mit ein bisschen Try and Error wurde eine passende Kombination gefunden.
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Man sieht hier ist bereits der Motor verbaut. Der Motorhalter gilt bei dem Chassis als ein Must-have Tuningteil. Hier fiel meine Wahl auf den Yeah-Racing, da dieser aus einem Stück gefertigt ist. Man muss aufpassen ihn richtig herum zu verbauen, sonst passt das Ritzelspiel nicht (hier: falschrum). Das Ritzel ist ein Mod0,6 von Surpass Hobby.

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schnerf

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Nächster Punkt waren die Dämpfer. Hier war für mich von vorneherein klar, dass ich die Tamiya Dämpfer nicht verwenden werde. Heißt nicht, dass ich die Tamiya Dämpfer schlecht finde, ich habe lediglich keine Federn dafür und auch keine Lust welche zu kaufen. Zur Auswahl standen PR 12mm und TLR 12mm Dämpfer. Letztendlich wurden es die PR, weil ich davon mehr habe. Für das Teppichsetup habe ich mich an meinem 4wd mod orientiert, nur ein bisschen weicher. 700cst Öl vorne, 600cst hinten. Grüne PR Type R v+h. Basierend auf den ersten Fahreindrücken vielleicht noch etwas zu hart.
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Die Torque Tuned werden beim Tamico Cup nicht geschont daher war ein Lüfter Pflicht. Eine Halterung dafür habe ich mir selber gezeichnet und gedruckt. Damit diese nicht ganz so hoch sitzt musste Material weichen.
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Paar Kleinteile zur Kabelführung gedruckt. Regler der klassische THW1060. Wollte eigentlich einen High End Regler verbauen, war dann aber doch zu bequem&geizig was entsprechendes zu besorgen.
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Sauberes Grundsetup muss auch beim Tamiya sein:
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Hier auch mein selbst konstruierter Dämpferbrückenschutz zu sehen. Leider nur aus PLA+, habe aktuell keine Möglichkeit TPU zu drucken.

Die Xtra-Speed POM Idler sind rechtzeitg für die erste Ausfahrt angekommen:
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Und richtig gesehen, kein Speed Getriebe.

Fertig (fürs erste):
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Die Reifen stammen von meinem TD4 und sind daher schon etwas gebraucht. Die lagen auch schonmal im Aceton um Einlagen nachzurüsten (gebrauchte Schumacher Medium).

Mit Karo:
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Fürs Training natürlich die Hässlichste rausgesucht. In der Front muss die Blazing Star Karo etwas für die TF Evo Brück angepasst werden.

Ansonsten erste Fahreindrücke:
Fährt garnichtmal so verkehrt. Nur das Getriebe mag Traktion nicht. Beim Landen von Sprüngen konnte man hören wie die Zähne überspringen. Das Kugeldiff vom TA02T (Leihgabe) und eine 3D gedruckte Verstärkung haben das Problem behoben.
Mit den harten Federn und Ölen kann man das Auto pushen ohne sich Sorgen um Traktion Roll zu machen, ein bisschen weicher wäre möglicherweise schneller. Im Großen und Ganzen bin ich zuversichtlich was das Renndebut in Gunzenhausen angeht.
Speedgetriebe hatte ich auch mal ausprobiert, aber damit wurde mir der Motor zu warm.
 

DrQuintaine

Mitglied
Moin,

die Halterung der hinteren Dämpferbrücke ist leider echt 'ne Sollbruchstelle. Die bisher haltbarste Variante, die ich mir zusammenschrauben konnte, war das Umdrehen der Schrauben. Von vorne nach hinten durch die obere Halterung geschraubt, und von hinten mit großflächiger Unterlegscheibe und selbstsichernder M3-Mutter gekontert war in bisher zwei Tamico-Cup-Rennen die einzige Variante, die sich nicht gelöst hat und nicht gebrochen ist. Nur der hintere Getriebedeckel lässt sich dann schlecht öffnen (auf der anderen Seite: Eine Halterung mehr für ihn, ist auch nicht verkehrt...).

Alternativ zum 4WD-Originaldraht gab es auch die Stahlwelle mit den plattgedrückten Enden (3485025) - läuft bisher problemlos.

Habe bei mir noch den Vorderachsfreilauf verbaut, in Verbindung mit den Kugeldifferentialen (Basis war bei mir der Terra Conqueror) sollte die Last auf dem Getriebe minimal sein. Habe es zumindest noch nie knacken gehört.
Dinge, die in zwei Rennen ersetzt werden mussten: Vorderachsgetriebegehäuse gebrochen (in dem Sinne bin ich mir nicht sicher, ob die Alu-Trägerplatte das Risiko nicht noch erhöht), Chassis gebrochen (Halterungen des Oberdecks ausgerissen), Radträger vorne gebrochen (Kugelkopf ausgerissen), Radträger hinten gebrochen, Hauptzahnrad weggefräst (Loctite bei der Alu-Motorhalterung vergessen, der Motorhalter hatte sich gelöst) - und 'nen Kugelkopf an einem hinteren Dämpfer abgerissen.

Wünsche viel Erfolg, wenn es soweit ist :).

Gruß
Derk
 
Man sieht hier ist bereits der Motor verbaut. Der Motorhalter gilt bei dem Chassis als ein Must-have Tuningteil. Hier fiel meine Wahl auf den Yeah-Racing, da dieser aus einem Stück gefertigt ist. Man muss aufpassen ihn richtig herum zu verbauen, sonst passt das Ritzelspiel nicht (hier: falschrum). Das Ritzel ist ein Mod0,6 von Surpass Hobby.

Den Anhang 231337 betrachten
Woran erkennt man denn, wie er richtig herum ist? In dem Teil sind mE so kleine Einkerbungen bei zwei Löchern, vermutlich als Markierung, aber in der Anleitung steht nichts dazu, was die bedeuten/wie man das orientieren soll.
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schnerf

Mitglied
Die Einkerbungen sind mir garnicht aufgefallen. Mir war bei offenem Getriebedeckel aufgefallen, dass sich das Zahnflankenspiel zu groß anfühlt und sich auch nicht so verändert wie erwartet. Habe es mal ausgebaut und da sind tatsächlich zwei Markierungen. Das ist die Position für das 16t Ritzel, aber einen Rückschluss auf die korrekte Orientierung sehe ich da nicht.
 
Inzwischen hab ich gesehen, dass es bei Racers Paradise eine Version der Anleitung mit zwei Punkten ist. Die sind dort auch bei den 16t Positionen, dann wird das wohl richtig sein. Ich muss jetzt mal gucken, ob ich das auch richtig eingebaut habe, angehört hat es sich aber ganz OK :)
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